Beim "Börsenunwort" wurden Begriffe gesucht, die im laufenden Jahr besonders negativ aufgefallen sind. Entweder weil sie sachlich oder sprachlich daneben liegen oder sich durch vehemente Nennung in den Köpfen eingebrannt haben. Denn an den Finanzmärkten gibt es teilweise wundersame Wortkreationen…

„Brexit“ ist das Börsenunwort 2019

Die Wiener Börse hat zusammen mit der Finanzbranche das Börsenunwort des Jahres ermittelt. Das Brexit-Chaos hielt die europäische Finanz-Community 2019 in Atem – wenig überraschend resultiert daraus der klare Sieg des „Brexit“ zum österreichischen Börsenunwort des Jahres. Die weiteren Stockerlplätze gehen an „Handelskonflikt“ und „Negativzinsen“ (das Börsenunwort 2017), gefolgt von „MiFID“, den Richtlinien der Europäischen Union, die sich auf Reformen zur Stabilisierung und Modernisierung des europäischen Finanzsystems konzentrieren (kurz MiFID).

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Wir suchen das Börsenunwort des Jahres