Das Ersparte der Österreicher liegt mehrheitlich in traditionellen Spareinlagen und das, obwohl diese so gut wie keine Zinsen abwerfen. Wer aber früh anfängt zu investieren, profitiert langfristig am stärksten.

Fondssparpläne – die clevere Ansparform

Bei einem Fondssparplan wird regelmäßig in einen oder mehrere ETFs oder Investmentfonds investiert. Aufgrund ihrer hohen Flexibilität und Risikostreuung, sind sie besonders beliebt als Ansparform für die persönliche finanzielle Freiheit, dem Vermögensaufbau aber auch für die private Altersvorsorge. 

  • Einfaches Sparen
    Jeder kann jederzeit bereits mit kleinen Summen einen Sparplan starten.  

  • Hohe Flexibilität
    Es gibt keine zeitliche Begrenzung und bereits sehr geringe Mindestbeträge bei der monatlichen Ansparsumme.

  • Starke Risikostreuung
    Der jeweilige Fonds investiert in viele unterschiedliche Wertpapiere und dadurch verteilt sich das Risiko.

Je früher man mit dem Anlegen beginnt, desto besser, denn der Zinseszinseffekt ist ein maßgeblicher Erfolgsfaktor beim Anlegen. Vor allem junge Leute gehen zu Unrecht davon aus, dass sie wegen den geringeren finanziellen Möglichkeiten nicht von Aktien profitieren können. Bei einem monatlichen Sparplan von 50 Euro und einer jährlichen Verzinsung zwischen 6 und 7 % (entspricht der durchschnittlichen jährlichen Performance des ATX seit 1991), verfügt man nach 30 Jahren über 55.000 Euro, nach 50 Jahren über 220.000 Euro.1

Zinseszinseffekt bei monatlicher Sparrate und Vermögensaufbau bei 6,4 % p.a.

Nie alle Eier in einen Korb legen – Die Mischung macht‘s

Neben der Dauer ist eine möglichst breite Streuung über verschiedenste Anlageklassen entscheidend für den Anlageerfolg. Wer alle Eier in einen Korb legt, setzt sich und sein Erspartes dem Risiko größerer Schwankungen aus. Ein breit gestreutes Portfolio, wie es beispielsweise ein börsengehandelter Indexfonds (ETF) oder ein Investmentfonds ermöglicht, bietet dagegen unterschiedlichste Ertragschancen und ist dabei weniger schwankungsanfällig.

Schwankungen an Börsen sind nicht ungewöhnlich

Die Wertentwicklung und Erträge von ETFs und Investmentfonds hängen von der zugrunde liegenden Benchmark ab und schwanken daher mit der Marktentwicklung. Ein getakteter Ein- & Ausstieg macht von Schwankungen am Markt unabhängiger. So warf zum Beispiel der ATX – trotz zwischendurch starker Kursrückgänge – von 1991 bis 2018 im Schnitt knapp sieben Prozent Rendite pro Jahr ab. 

Information ist das A und O

Unbestritten ist: Investiert sollte nur in Produkte werden, die man auch versteht. Nur wer sich laufend informiert, kann die unterschiedlichen Investmentmöglichkeiten nutzen und sich ausreichend schützen. Bildung ist der beste Anlegerschutz und zahlt sich immer aus. 

Anlegern, die sich mit Investitionen in Fonds vertraut machen möchten, bietet die Wiener Börse Akademie eine optimale Gelegenheit mit den Seminaren zu den Themen "Vermögensaufbau und -planung", "Exchange Traded Funds und Indizes" und "Investmentfonds".

Disclaimer

Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass es sich bei den angeführten Informationen und Berechnungen um Werte aus der Vergangenheit handelt, aus denen keine Schlüsse auf die zukünftige Entwicklung oder Wertbeständigkeit gezogen werden können. Es besteht kein Anspruch auf Vollständigkeit.
Die Angaben in dieser Publikation stellen keine Finanzanalyse oder Anlageempfehlung der Wiener Börse AG dar. Es handelt sich um eine reine Marketingmitteilung, die nicht unter Einhaltung der Rechtsvorschriften zur Förderung der Unabhängigkeit von Finanzanalysen erstellt wurde und auch nicht dem Verbot des Handels im Anschluss an die Verbreitung von Finanzanalysen unterliegt.

Hinweis: Beträge gerundet, Endkapital vor Steuern. Je nach Höhe der Verwaltungsgebühren mindert sich der Endbetrag noch dementsprechend. Quelle: https://www.finanzen-rechner.net/sparrechner.php