Die A1 Group hat die Zahlen für das 1. Halbjahr veröffentlicht. Die Umsatzerlöse stiegen um 4,1 Prozent auf 2.795 Mio. Euro, das EBITDA ohne Restrukturierungskosten erhöhte sich um 4,2 Prozent auf 1.098 Mio. Euro. Das Nettoergebnis stieg um 15,4 Prozent auf 319 Mio. Euro. Die Prognose für das Geschäftsjahr 2026 von einem Gesamtumsatzwachstum von 2–3 Prozent sowie Investitionsausgaben ohne Spektrum und M&A von rund 750 Mio. Euro wird bestätigt. Seitens der Raiffeisen Research-Analysten heißt es zu den Q2-Zahlen: "Telekom Austria konnte auf ein insgesamt solides zweites Geschäftsquartal zurückblicken, wobei das EBITDA hinter den Erwartungen zurückblieb. Der Umsatz konnte gegenüber dem Vorjahresquartal um 4,2 Prozent auf 1,43 Mrd. Euro gesteigert werden, sodass die Konsensschätzungen in Höhe von 1,41 Mrd. Euro übertroffen wurden. Als Wachstumstreiber galt erneut das umsatzstärkere Dienstleistungsgeschäft mit einem Plus von 3,5 Prozent auf 1,19 Mrd. Euro, während die Erlöse aus dem Verkauf von Endgeräten um 10,0 Prozent auf 221 Mio. Euro steigen konnten. Heruntergebrochen auf die jeweiligen Regionen trugen alle CEE-Märkte zum internationalen Umsatzwachstum von 9,1 Prozent auf 765 Mio. Euro bei. In Österreich konnte das starke Wachstum aus Endgeräteverkäufen (+14,0 Prozent) jedoch nicht das rückläufige Dienstleistungsgeschäft (-2,5 Prozent) ausgleichen, sodass der heimische Markt Umsatzeinbußen von insgesamt -1,1 Prozent auf 678 Mio. Euro hinnehmen musste." Die letzte Empfehlung von Raiffeisen Research für die Telekom-Aktie lautete Kauf.
FACC baut die Composite-Fertigung für den Kunden Airbus gemeinsam mit dem Partner Kineco Aerospace in Indien weiter aus. Die Zusammenarbeit baut auf der langfristigen Vereinbarung auf, die FACC und Kineco auf der Paris Air Show im Jahr 2025 unterzeichnet haben und ist Teil des Engagements von FACC, das Wachstum des indischen Luft- und Raumfahrt-Ökosystems durch den Aufbau industrieller Kapazitäten mit langfristigen Partnern zu unterstützen. Der Start der Serienproduktion ist für Ende 2027 geplant.
Frequentis USA erhielt vom US-Verkehrsministerium im Jahr 2024 den Auftrag für die Lieferung von Air-to-Ground Protocol Converters (APC), die im Rahmen der ersten Phase des Voice-over-IP Communication Enterprise (VoICE)Programms der Federal Aviation Administration (FAA) vergeben wurde. Nun hat Frequentis die Produktion des 15.000sten Air-to-Ground Protocol Converters (APC) für das Modernisierungsprogramm „Brand-New Air Traffic Control System“ (BNATCS) abgeschlossen und damit einen Meilenstein für das weltweit größte Modernisierungsprogramm der Luftfahrtkommunikation mit tausenden Netzendpunkten im nationalen Luftraum der USA erreicht.
Wie die Nachrichtenagentur Bloomberg berichtet, nimmt der Addiko-Aktionär Wellington das NLB-Angebot zu 37,0 Euro je Aktie an. Dieses sei für Kunden das attraktivste, sofern sich die Bedingungen oder Umstände konkurrierender Angebote nicht wesentlich ändern, wird das Investmentunternehmen zitiert. Bisher haben bereits die Europäische Bank für Wiederaufbau und Entwicklung (EBWE), Brandes Investment Partners sowie der stellvertretende Addiko-Aufsichtsratschef Johannes Proksch das NLB-Angebot angenommen. Insgesamt wurden 28,9 Prozent an Addiko angedient. Die Mindestannahmeschwelle bei der NLB liegt bei 50 Prozent plus eine Aktie. Der RBI wurden bisher 55,5 Prozent der Addiko-Aktien angedient. Die Mindestannahmeschwelle der RBI von mehr als 55 Prozent ist damit erreicht.
Die Analysten der Berenberg Bank bestätigen die Kauf-Empfehlung für die wienerberger-Aktie und senken das Kursziel von 34,0 auf 25,0 Euro.
Die Analysten der Deutschen Bank erhöhen das Kursziel für die Aktien der Bawag von 188,00 auf 191,00 Euro und bestätigen die Kaufempfehlung.
Zudem bestätigen die Deutsche Bank Analysten die Kaufempfehlung und das Kursziel von 310,0 Euro für AT&S. Sie sehen die jüngsten Kursrückgänge als Chance.
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